Mohr – Unser Unternehmen, unsere Mode, unsere Verantwortung

Wir glauben an eine positive Zukunft und nehmen die Werte unseres Familienunternehmens
Ehrlichkeit, Verlässlichkeit, Wertschätzung, Weiterentwicklung und Erfolg, Verantwortung und Nachhaltigkeit – mit in die nächste Etappe unseres Handelns.
Ein klares Bekenntnis zu einem ethisch und sozial, ökonomisch und ökologisch vertretbaren Handeln ist für uns oberstes Gebot. In Zeiten des Klimawandels tragen wir in allem was wir tun ein Stück Verantwortung für die Welt, in der wir leben.

  • Wir stehen in engem Kontakt mit unserem Lieferanten, die allesamt größte Anstrengungen unternehmen, Produkte und Prozesse kontinuierlich nachhaltig zu gestalten z.B. Einsatz ökologischer Qualitäten, Einsatz von Recycling-Qualitäten, ökologische Färbe- und Waschverfahren, Reduzierung von Wasser- und Stromverbrauch, Unterstützung nachhaltiger Initiativen, Auszeichnung mit Ökosiegeln,  Forcierung europäischer Stoffeinkäufe  und  Produktionen
  • Das neue Lieferkettengesetz, zu dem sich unsere Lieferanten verpflichten, sorgt für Transparenz und Verantwortung und dient dem Schutz der Menschenrechte
  • Unsere Einkäufer priorisieren Marken und Kollektionen mit ökologischen Vorzügen. Dadurch wächst deren Anteil  in den Sortimenten unseres Hauses kontinuierlich
  • Um Überhänge zu vermeiden, ist unser Wareneinkauf auf nahezu 100% Abverkauf ausgerichtet

Voraussetzung für unsere Kennzeichnung der Textilien ist die Auszeichnung des Herstellers oder der verwendeten Materialien mit einem zertifizierten Siegel oder transparente, ökologischer Herstellungswege. Hier gibt es Hersteller wie z.B. das Hamburger Label CLOSED, das schon lange ökologische und soziale Standards in seine Jeans-Produktion mit einfließen lässt (lesen Sie mehr: https://www.closed.com/about/our-standards/).

WAS WIR HEUTE TUN, ENTSCHEIDET DARÜBER, WIE DIE WELT MORGEN AUSSIEHT. (M.von Ebner-Eschenbach)

Ökologische und soziale Standards bei der Textilproduktion werden durch diese Siegel garantiert (Auswahl):

Kurzinfo zum Standard
Der umfassende Global Organic Textile Standard (GOTS) setzt mindestens 70 Prozent Naturfasern aus kontrolliert biologischem Ursprung voraus. Es dürfen bis zu 30 Prozent Recyclingfasern beigemischt werden, etwa recyceltes Polyester. GOTS regelt und zertifiziert die gesamte textile Wertschöpfungskette vom Anbau bis zum fertigen Produkt, auch nach den sozialen Kriterien der International Labour Organisation (ILO). (Quelle Greenpeace)

Mehr Informationen dazu: https://www.global-standard.org/de/

Kurzinfo zum Standard
Die Better Cotton Initiative (BCI, dt. etwa Initiative für bessere Baumwolle) ist ein sogenanntes Multistake-Label mit dem Ziel die nachhaltige Produktion von Baumwolle zu fördern. Anders als Label wie Fair Trade, UTZ Certified oder Bio-Siegel zertifiziert BCI keine Endprodukte, sondern zielt darauf ab, die weltweite Baumwollproduktion insgesamt nachhaltiger zu machen, indem einerseits Baumwollfarmer in nachhaltiger Bewirtschaftung trainiert werden und gleichzeitig durch die baumwollverwertenden Mitglieder der Initiative Druck auf die Lieferkette ausgeübt wird, Baumwolle aus nachhaltiger Produktion zu verarbeiten. (Quelle Wikipedia)

Mehr Informationen dazu: https://bettercotton.org/

Kurzinfo zum Standard
Die amfori Business Social Compliance Initiative, gegründet 2003 als Business Social Compliance Initiative (BSCI)] ist ein Programm des wirtschaftsnahen Verbandes amfori zur Verbesserung der sozialen Standards in einer weltweiten Wertschöpfungskette. Die Organisation bietet Wirtschaftsunternehmen die Übernahme oder Anlehnung an einen Verhaltenskodex an, sowie ein systematisches Überwachungs- und Qualifikationssystem. Um sicherzustellen, dass alle Unternehmen, die sich der BSCI angeschlossen haben, den BSCI-Verhaltenskodex in ihrer Lieferkette umsetzen, wird die Erfüllung bestimmter Anforderungen kontrolliert. Das bedeutet, dass Unternehmen, die an der BSCI teilnehmen, sich verpflichten, innerhalb eines bestimmten Zeitraumes ⅔ der Produktionsstätten in definierten Risikoländern in den BSCI-Prozess einzubinden. (Quelle Wikipedia)

Mehr Informationen: https://www.amfori.org/content/amfori-bsci

Kurzinfo zum Standard
Der Grüne Knopf ist ein staatliches Siegel für nachhaltige Textilien. Wer nachhaltige sozial und ökologisch hergestellte Kleidung kaufen möchte, achtet auf den Grünen Knopf. Direkt am Produkt angebracht, ist er beim Einkauf leicht zu finden – verlässlich und verbraucherfreundlich. Ein staatliches Siegel wie den Grünen Knopf gab es bislang nicht. Der Grüne Knopf stellt verbindliche Anforderungen, um Mensch und Umwelt zu schützen. Insgesamt müssen 46 anspruchsvolle Sozial- und Umweltstandards eingehalten werden – von A wie Abwassergrenzwerte bis Z wie Zwangsarbeitsverbot. (Quelle Grüner Knopf in Zusammenarbeit mit dem BZM)

Mehr Informationen: https://www.gruener-knopf.de/

Hier finden Sie eine kleine Auswahl unserer führenden Marken, die nach ökologischen und sozialen Standards ihre Kollektionen produzieren:

Auch im Haus selber befassen wir uns regelmäßig und seit vielen Jahren mit dem Thema Umwelt und Nachhaltigkeit. Seit 2018 haben wir die klassische Einkaufstüte aus Plastik ersetzt durch Papiertragetaschen. Energieeinsparungen konnten wir durch den Einsatz von LED-Lampen im Geschäft erzielen und auch eine Solaranlage auf dem Dach auf 1200m² Fläche dient der Gewinnung von Energie seit 2010. In verwaltungstechnischen Bereichen des Hauses kommen Bewegungssensoren und Zeitschaltuhren zum Einsatz. Durch die Neueinstellung der Klimaanlage und Lüftung per Frequenzumwandler konnte nachweislich 20% der Energieleistung eingespart werden. Seit 1978 stellen wir unseren Mitarbeitern Firmenfahrzeuge zur Verfügung, die von interessierten Mitarbeitern genutzt werden können, um die Organisation des Arbeitsweges zu erleichtern. Durch diese Gruppenbeförderung wird seit Jahrzehnten der zusätzliche Verbrauch von Rohstoffen und Emissionen vermieden.

Die Digitalisierung unserer Werbung ist ein weiterer ressourcensparender Schritt: Wir stellen unsere Werbebriefe peu à peu auf Newsletter um – mehr dazu erfahren Sie hier.

In unserem Restaurant wird auf Regionalität und saisonales Essen geachtet, Verpackungsmüll durch Einzelverpackungen wie Ketchup, Marmelade, Milch etc. werden vermieden und in kleinen Glasschalen ausgegeben. Wie bieten als TO GO Verpackung für unsere Speisen kompostierbare Behältnisse an.

Unsere Geschäftsbriefe und das Kopierpapier bestehen aus recyceltem Papier. Im Haus gilt seit Jahrzehnten das Prinzip der Mülltrennung in den unterschiedlichen Bereichen des Unternehmens, welches wir ständig verfolgen, neu bewerten und verbessern.

GEPLANTE PROJEKTE SIND ZUM BEISPIEL: E-Ladestationen für PWKs und Fahrräder | Kassenbon per E-Mail | papierloses Büro

Von Saison zu Saison bemühen sowohl wir, als auch unsere Lieferanten und Hersteller sich, beim Thema Nachhaltigkeit wegweisende Schritte einzuleiten, um unsere wertvollen Ressourcen und das Klima zu schonen. Wir werden Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden halten!